• Heike Moellers

Jahresrüeckblick 2020 - In der Krise eine Chance sehen


Für alle wird das Jahr 2020 als das Pandemiejahr in Erinnerung bleiben. Dabei sah es zu Beginn des Jahres eigentlich doch gar nicht so schlecht aus. Gerade in der Hochzeitsbranche sollte es ein großes Jahr werden. Diese runde Zahl verhieß viele tolle Hochzeiten, die ich als Fotografin begleiten sollte.

Doch es kam anders - ganz anders. Wie anders, haben wir wohl alle miterlebt.


So wurde aus einem ehemals sehr beschäftigten Jahr ein Jahr mit wenig Aufträgen.

Aber wie die Oma einer lieben Freundin Elke wohl immer gesagt hat: " Nichts ist so schlecht, dass es nicht auch für was gut ist." Sie sollte mal wieder Recht behalten.


Jetzt zurückblickend kann ich sagen: 2020 war das außergewöhnlichste Jahr in meinem Leben, aber nicht das schlechteste. Es war nicht alles schön, was die Pandemie mit sich brachte und bringt. Aber ich kann von mir behaupten, ich habe das Beste draus gemacht.


Und dabei hat das Jahr doch so schön angefangen für uns...



Myanmar - Eine der schönsten Reisen meines Lebens



Direkt am ersten Januar ging es für meine bessere Hälfte Antoine und mich nach Myanmar. Dort arbeitet er zur Zeit. Mit dieser Fernreise in das asiatische Land bin ich eingetaucht in den Lebensalltag von Antoine und in eine fremde, spannende Welt. Das buddhistische Land ist geprägt von seiner früheren Diktatur, der englischen Kolonialzeit und seinem Glaube. Die Freundlichkeit der Menschen war auffallend und so wohltuend.

Selten habe ich vorher irgendwo so gut abschalten können wir dort. Denn ich bin mit meinem Gedanken leider zu oft bei meinem Business. Doch hier so weit entfernt von der Heimat in dieser friedlichen Kultur, fiel es mir leicht. Die Eindrücke der Stadt Rangun, der Komfort unseres Hotels und die langen, warmen Abende in der Rooftopbar haben mich abschalten lassen. Wir haben eine Mischung aus Faulenzen und Sightseeing praktiziert. Antoine musste allerdings auch arbeiten.

Am imposantesten war für mich der Besuch in der Shwedagon Pagode. Sie gilt als Wahrzeichen des ganzen Landes und ist einer der berühmtesten Stupas der Welt. Die Pagode ist auf einem Hügel erbaut und man kann sie überall in der Stadt sehen. Abends sahen wir das leuchten der illuminierten, goldenen Stupa auch von unserem Hotel aus. Es war ein so erhebender Anblick. Als Nicht-Buddhist fühlte ich mich beim Besuch erst etwas fremd, aber die Religion öffnet sich einem, wenn man dies möchte und auch als Tourist kann man an Ritualen teilnehmen.

Besonders angetan haben es mir auch die bunt bestickten Stoffe, die die Einheimischen für ihren Longyi verwenden. Das ist ein Wickelrock, den Männer und Frauen tragen, nur anders gewickelt. Ich habe mir aus den Stoffen zwei Kleider nähen lassen, die ich im Sommer mit Freude getragen habe. Ich liebe es, solche Erinnerungsstücke mit nach Hause zu nehmen, die Erinnerungen wach halten - so wie meine vielen, vielen Fotos.

Mit diesen vielen schönen Eindrücken und Erlebnissen im Gepäck trat ich ohne Antoine die Heimreise an.

Der Abschied viel sehr schwer, denn ich wußte, wir würden uns erst Ende März in Japan wiedersehen. Gott sei Dank, wußte ich zu dem Zeitpunkt nicht, wie lange wir uns, bedingt durch Corona, tatsächlich nicht sehen würden.




Fernbeziehung mit Corona

Die Herausforderung für die Beziehung


Als Antoine und ich uns Mitte Januar verabschiedeten, gingen wir davon aus, dass wir uns Ende März in Japan wiedersehen würden. Und so war das ganze Jahr geplant - alle zwei, drei Monate reist einer zum anderen.

Als Paar, das schon lange in einer Fernbeziehung lebt, sieht so der Beziehungsalltag aus.


Beim letzten Abschiedskuss hat keiner von uns geahnt, dass wir uns neun Monate nicht sehen werden.

Denn die Reise nach Japan war nicht mehr möglich.

Ich war im März in Deutschland im Lockdown und Antoine in Myanmar. Myanmar schloss den Flughafen und die Reisewege waren abgeschnitten. So blieb uns nichts anderes möglich, als viel Videotelefonie zu machen, um so am Leben des andren teilzunehmen. Was nicht immer so einfach war auf Grund der Zeitverschiebung. Wenn ich gerade mal meine erste Tee trank, aß er schon zu Mittag und sagte "Guten Nacht", wenn ich um fünf mit dem Hund ging.

Die Anrufe von Antoine, der Austausch auf die Ferne war das wichtigste für mich in diesem Jahr.

Wir wussten irgendwann kommt der Tag, da steigt er in eine Maschine zurück nach Hause. Doch leider wurde dieser Tag immer wieder verschoben, wegen Reisebestimmungen und fehlenden Fügen.

Das Gefühl, wenn man seinen Lebenspartner vermisst, ist nicht schön. Es kann einen sehr traurig machen und lähmen. Und so gab es nicht nur gute Tage ohne ihn. Doch die meiste Zeit gab mir das Gefühl auch Kraft, denn ich wollte nicht, dass er sich auch noch Sorgen um mich macht. Ich war gesund und munter in unserem Haus mit unserem Hund. Wohingegen er in einem fremden Land weit weg von seiner Familie saß. Diese Energie musste raus. Während des Lockdowns Profitierte hauptsächlich der Garten davon. Er sah in diesem Jahr so gut aus wie selten.

Doch das reichte mir nicht....

Antoine war es, der mich ermutigte die Zeit ohne Hochzeiten für neue Projekte zu nutzen, für die ich sonst keine Zeit hatte. Und aus diesem Projekt wurde ein ganz neues, großes Unternehmen. Danke Antoine für deine Unterstützung meiner Unternehmung.







Keine Hochzeitsreportagen bis zum Sommer


Der Lockdown kam und die Aufträge gingen.


So sah der Frühling 2020 aus. Nicht nur für mich, sondern auch für viele andere Menschen.

Die Pandemie zeigt erste Spuren, Paare verschieben, wenige sagen ab. Paare, die ihre Hochzeit "groß" geplant hatten, wollte nicht auf dieses einmalige Fest in ihrem Leben verzichten. Aus diesem Grund wurden bei mir fast alle Aufträge für Hochzeitsreportagen auf den Winter oder ins nächste Jahr verschoben. Der Unsicherheit, wie es beruflich weiter gehen soll, war es geschuldet, dass man kreativ wurde und die Zeit mit Styled Shoots gefüllt hat. Das Motto war meist zu zeigen, wie schön kleinere, intimere Hochzeitsfeiern sein können. Dazu habe ich auch den ein oder anderen Blogpost veröffentlicht. Die Unsicherheit bei den Hochzeitspaaren war sehr groß und mein Rat damals lautete, abwarten und schauen, ob man im privaten Rahmen die Feier machen kann mit einer Gartenhochzeit.

Im Sommer war es dann wieder so weit, die ersten kleineren Hochzeiten durften gefeiert werden und später sogar auch größerer. Die Brautpaare, die Nerven behalten haben und deren Familien keine Angst vor einer Feier hatten, wurden belohnt . Sie konnten fast normal heiraten ohne Abstandsregeln nur mit Hygienemaßnahmen.

Ich fand es schön zu sehen, wie ungezwungen die Menschen wieder miteinander feiern konnten und habe mich nie unwohl oder gar gefährdet gefühlt. Für diese paar Stunden an einem Samstag war es so, als würde es Corona nicht geben. Im Nachhinein waren die Paare alle erleichtert, dass es auf ihrer Hochzeit keinen Zwischenfall gab.






Nicht den Kopf in den Sand stecken


Die Krise als Chance sehen


Vielleicht liegt es daran, dass ich nur schlecht abschalten kann und in meinem Kopf meist mehrere Ideen gleichzeitig Tango tanzen. Über den Verdruss der ausgefallenen Hochzeiten bin ich schnell hinweg gekommen, denn die Situation konnte ich ja nicht ändern.

Bei einer tollen Onlinementorin war zu lesen, dass man sich stark machen sollte in der Krise mit Onlineangeboten. Aber ich wußte nicht so wirklich, was ich anbieten sollte. Das schien mir alles so wenig substantiell.


Doch die Idee etwas abseits der Fotografie zu machen, kam nicht erst in diesem Jahr auf. Sie war schon länger in meinem Kopf. Doch was das anderes sein könnte, war einfach noch nicht so klar.

Klar war aber, ich musste etwas machen. Die Zeit durfte nicht einfach nur mit Gartenarbeit und Hausdekorieren vorbei ziehen. Denn dafür ist Zeit zu kostbar.


Der Anstoß von Antoine noch einmal über eine eigenes Magazin nachzudenken - denn das hatte ich ein paar Jahre früher schon mal und es wieder eingestellt, weil ich keine Zeit hatte - ließ mich nicht mehr los.

Doch ich wußte aus der Erfahrung vom ersten versuch, alleine ist das nicht machbar. Ich brauche jemanden, der genauso verrückt und leidenschaftlich ist wie ich.







Anja - Neue Weggefährtin und Freundin


Aus Kollegin wird Freundin & Partner in crime


Ja, der Name Anja kam mir als erstes in den Sinn, als es darum ging, mit wem ich das Magazin umsetzen kann.

Denn ich wußte das die bekannte Traurednerin nicht nur gut Reden schreiben konnte, sondern auch einen eigenen Hochzeitsblog hatte und noch dazu Social Media beherrschte.

Doch es waren nicht nur diese offensichtlich perfekten Talente von Anja. Es waren vor allem ihr Humor und ihre Ehrlichkeit, auf die ich vertraute, dass mit ihr ein solches Projekt wirklich erfolgreich umgesetzten werden kann.

Anja und ich kannte uns bis dato noch nicht wirklich gut. - wir waren Kollegen in der Hochzeitsbranchen und hatten uns hier und da mal gesehen und gesprochen. Das sollte sich ab Anfang Juli ändern. Denn ab da ging es richtig los.

Manchmal habe ich so bei mir gedacht: "Mit wem habe ich eigentlich vorher immer telefoniert?"

Täglich tauschte wir uns aus, über das große Ganze und aber auch über persönliche Befindlichkeiten. Wir stellten fest, dass wir gleich alt sind und in Köln geboren wurden. Was das nicht verbindet...

So verging kaum in Tag ohne Telefonat oder Treffen.

Nur in ihrem Sommerurlaub mit Familie war so gut wie Funkstille, denn Familie geht dann doch auch mal vor. Heute kann ich es ehrlich sagen: Anja, ich habe dich echt vermisst in der Zeit!

So entstand in diesem Jahr nicht nur ein neues Unternehmen, sondern auch eine neue Freundschaft.

Anja, es ist schön, dass es dich gibt und wir beruflich so viel miteinander teilen können.




Das neue Hochzeitsmagazin


Ein Herzensprojekt von Anja & mir


WHITE WEDDING - The Magazine ist quasi das Coronababy von Anja und mir. So empfinde ich für unser Magazin, dass nach seiner Geburt noch in den Kinderfüßen steckt.

Bis zur Veröffentlichung am 15. November war es ein spannender Weg. Die anfänglichen Fragen zum Titel, Inhalt und Umsetzung wurden abgelöst von rechtlichen und fachlichen Fragen. Wie veröffentlichen wir das Magazin? Wird es ein "richtiges" Magazin mit ISSN, soll es in den Handel oder verkaufen wir nur online?

Wir haben zu allen Fragen eine Antwort gefunden. Was nicht immer so einfach war, da wir nicht aus dem Verlagswesen kommen.

Besonders viel Freude hat die Erstellung der Inhalte bereitet. Auch wenn dies nur zu Zweit auch die größte und zeitintensivste Aufgabe war. Mit Freude denke ich daran zurück, wie wir uns gemeinsam den Inhalt überlegt haben. Damals konnten wir uns beide noch nicht wirklich vorstellen, wie toll es am Ende alles werden wird.

Ich durfte eine wunderschöne Modestrecke fotografieren mit einem ganz besonderen Team.

Die Mithilfe unserer Contributors hat uns beim Start der ersten Ausgabe enorm geholfen. Wir sind glücklich und stolz, diese 16 Mitwirkenden gefunden zu haben. Sie waren maßgeblich beteiligt bei der Erstellung des Inhalts.

Neben den Hochzeiten, die wir dann doch im Sommer wieder hatten, drehte sich bei uns alles um das Magazin.

Am Ende wurde es zeitlich noch mal eng mit den Korrekturen und dem Drucktermin.

Aber wir haben es geschafft. Wir konnten unser Herzensprojekt wie angekündigt veröffentlichen und verkaufen es seitdem online.


Wir haben mit vielen gerechnet, aber nicht mit so großem Lob und so unglaublich vielem positiven Feedback.

Denn auch wenn man an sich und seine Arbeit glaubt, ist da immer auch diese Angst, dass nur wir es am Ende gut finden. Aber dem ist nicht so, alle Beteiligten und Leserinnen sind begeistert.


Umso mehr Spaß macht es Beiträge für den Blog zum Magazin zu verfassen und Newsletter herauszubringen. Denn auch das ist Teil des neuen Arbeitsbereichs. Anja und ich schreiben einmal die Woche einen Blogpost rund um das Thema elegante Hochzeit und informieren über den Newsletter, was alles so im Verlag Happe Möllers passiert. Auch da ist es schön zu sehen, dass es so gut angenommen wird.


Mit dem Verlag haben wir noch einiges vor. Für dieses Jahr war unser Ziel, das erste Buch herauszubringen. Und das haben wir geschafft. Mit dem Coffee-Table-Book "better together" feiern wir die Freundschaft und den Mut. Wir wollten in einer Zeit, in der vieles ungewiss und eingeschränkt ist, ein positives Zeichen setzen. Denn so wie wir miteinander und auch mit vielen anderen Menschen es erleben durften, hat uns social distancing auch näher gebracht. Der Wert der Familie und Freundschaft erscheint heute höher denn je.

Das kleine Buch verbindet atmosphärische Fotos mit ausgewählten Zitaten. So kann man für einen kurzen Moment abschalten und durchatmen und neue Kraft fassen.





Fernweh - wann komme ich endlich wieder problemlos in unsere zweite Heimat Ibiza


Das Gefühl wird immer größer, denn Antoine und ich sind es gewöhnt viel zu reisen. Und sei es nur in unsere zweite Heimat Ibiza. Hier war ich zuletzt im Juli für vier Tage, um nach dem Rechten zu sehen.

Ab Mitte des Jahres hatten wir keine Reisepläne mehr, außer Antoine Flug nach Hause.

Reisen ist kompliziert geworden mit immer neuen Regeln, für jedes Land eine andere.

Doch ich merke, dass ich langsam aber sicher Fernweh bekomme. Der November ist für mich immer der klassische Monat, den wich alleine, wenn Antoine im Ausland arbeitet, mit meinem Labrador Lulu auf Ibiza verbringe. Dann ist es dort noch schön sonnig und so warm, dass man auch noch ins Meer schwimmen gehen kann.

Und auch andere Fernreisen, die geplant waren, zum Beispiel nach Japan haben nicht statt gefunden.

Aber auch beruflich war Reisen nicht möglich und so hatte ich keinen Auftrag auf Ibiza dieses Jahr. Wehmütig habe ich im Juni an die unglaublich schöne Formentera Hochzeit gedacht. Wie leicht und unbeschwert unser Leben war.

Wie selbstverständlich das Fliegen und Reisen in mein Leben gehörte, wurde mir erst dieses Jahr so richtig bewußt.

Und ja, es mag jammern auf hohem Niveau sein, aber ich vermisse es. Und dafür schäme ich mich auch nicht.





Mein Jahr in Zahlen


Die bedeutsamste Zahl in diesem Jahr ist wohl die Zahl der abgesagten oder verschobenen Hochzeiten: es waren insgesamt 12! Dadurch hat sich in meinemLeben sehr viel verändert.

Fotografisch begleiten durfte ich dagegen 7 Hochzeitspaare.

Stand heute folgen mir 2.061 Follower. Ich habe dieses Jahr die Marke von 2.000 überschritten.

Doch die für mich wichtigsten beruflichen zwei Zahlen sind:

Ich habe 1 Magazin im November herausgebracht zusammen mit Anja Happe

Und im Dezember haben wir unser erstes Buch veröffentlicht.


Privat ist die wichtigste Zahl, die 50 - denn so alt ist mein Mann geworden.

Ich habe insgesamt 4 Reisen in diesem Jahr gemacht, so wenig wie noch nie.



Was wartet auf mich 2021?


Die Zeit zum Ende eines Jahres nutze ich gerne, um neue Ziele zu formulieren und Pläne zu schmieden.

Und das Jahr 2021 wird nicht langweilig.

Im Januar wird eine GmbH gegründet. Dann bin ich offiziell Geschäftsführerin der UNUA Agency GmbH und werde vermehrt im Medienbereich arbeiten. Doch erstmal muss eine Website gestaltete werden und das Branding entwickelt werden. Das ist etwas, was ich unglaublich gerne mache.

Meine Hochzeitsfotografie geht hoffentlich im Frühjahr wieder richtig los. Bis dahin möchte ich mein Business neu gestalten: ein Relaunch steht an. Ich habe das Gefühlt, ich bin meinem alten Business Identity entwachsen.


Der Verlag Happe Möllers wird weiter wachsen. Das Magazin kommt im Frühjahr auch in den Handel und ab April arbeiten wir an ISSUE N°2. Das zweite Hefte wird noch mehr Inhalt und noch mehr spezielle Features bekommen als das erste Heft. Es wird unglaublich werden. Anja und ich haben so viele Ideen und Visionen. Es wird eine Freude daran weiter arbeiten zu können.


Leider werden Antoine und ich ab Januar wieder eine Fernbeziehung leben. Aber wir wissen ja jetzt, dass wir es auch schaffen länger getrennt von einander zu sein. Schön wird das nicht. Vielleicht wird das Reisen bald aber auch schon wieder einfacher.

Gerne würde ich nach Ibiza fahren und dort den Lockdown im Winter absitzen - mit mehr Tageslicht und besserem Wetter. Ich freue mich so meine Freunde dort mal wiederzusehen.

Dann wird hoffentlich die Reise nach Japan nachgeholt werden können und ich werde dort meinen Mann bei einem seiner wichtigsten Auswärtsspiele unterstützen können.


Es wird ein spannendes Jahr.


Ich gebe jedem Jahr einen Begriff. In diesem Jahr war es "wachsen". Und das Wort hätte nicht passender gewählt sein können.

Für das Jahr 2021 lautet mein Wort "durchstarten". Es steht für das, was nach dem Wachsen kommt. Ich habe das Gefühl, 2021 wird ein Jahr der Superlative beruflich wie privat. Denn der Wachstum ist nicht mehr aufhaltbar. Der Verlag wird richtig Gas geben. Mein Fotobusiness wird neue Wege gehen. Und die GmbH wird aufgebaut werden.

Es kann nur mega werden.





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HEIKE MOELLERS

FINE ART PHOTOGRAPHY

award winning wedding photographer

based in Düsseldorf, Germany & Ibiza, Spain

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