Wie ich mit Kamerascheu arbeite
Die ersten Minuten vor der Kamera sind Anspannung. Immer. Auch bei Frauen, die sagen, sie sind entspannt. Hochgezogene Schultern löse ich nicht mit einem Tipp.
Ich lenke ab, wir reden, ich lasse dich etwas tun, bis dein Körper vergisst, dass eine Kamera im Raum ist. Dann fangen wir erst richtig an mit dem Brandshooting.
Ein echtes Lächeln entsteht, wenn du angelacht wirst. Und das tue ich. Augen, die leuchten, kann man nicht faken.

Was vor dem Shooting passiert
Der wichtigste Teil deines Shootings findet statt, bevor die Kamera überhaupt ausgepackt ist. Wir starten mit einem Vorgespräch und einem ausführlichen Fragebogen.
Ich will ein Gesamtbild von dir, deinem Business, deinen Werten, deinen Zielen und deiner Zielgruppe. Daraus entsteht deine visuelle Positionierung.
Auf dieser Basis planen wir deine Business Glow Experience: über ein Moodboard, mit deinem Human Design und deinem Archetyp. Styling, Location, Posen und Motive entstehen im Austausch. Du weißt vor dem Shooting-Tag, welche Bilder entstehen und warum. Fotografiert wird erst, wenn alles steht und die Bildideen greifbar sind, dann mit Visagistin an deiner Seite.
Du bekommst dabei drei Facetten statt eines einzigen Motivs: dein Business Signature Portrait, deine Social and Personal Portraits und deine Brandbilder. Für kamerascheue Frauen ist genau diese Planung der Unterschied.
Wer weiß, was passiert, muss vor der Kamera nichts mehr improvisieren.
Wie ich am Shooting-Tag mit Kamerascheu arbeite
Die ersten Minuten vor der Kamera sind Anspannung. Immer. Auch bei Frauen, die sagen, sie sind entspannt. Hochgezogene Schultern löse ich nicht mit einem Tipp. Ich lenke ab, wir reden, ich lasse dich etwas tun, bis dein Körper vergisst, dass eine Kamera im Raum ist. Dann löse ich aus.
Ich bitte nie darum, zu lächeln. Ich frage: An wen denkst du, wenn du dich wirklich verstanden fühlst? Einen Herzschlag später ist das Bild da. Augen, die leuchten, kann man nicht faken.
Das beste Portrait, das ich je gemacht habe, entstand in Sekunde 47. Die ersten 46 waren Vorbereitung. Deshalb ist bei mir niemand nach einer halben Stunde fertig.
Jenny kam, weil sie musste.
Jenny B. war jahrelang in der Verwaltung, bevor sie sich als Coach für mehr Menschlichkeit in Führung selbstständig gemacht hat. Das Shooting war für sie ein Muss, kein Wunsch.
Ihr erster Satz: “Ich benötige Bilder für meine Website. Ich stehe aber nicht gerne vor der Kamera.”
Nach dem Shooting: “Das hat richtig Spaß gemacht und ich hätte nie gedacht, dass ich mich so wohl vor einer Kamera fühlen kann.”

Ich weiß, wie es sich anfühlt
Ich habe mich 19 Jahre hinter meiner Kamera versteckt. Als ich das erste Mal selbst ins Bild musste, hatte ich dieselben Sätze im Kopf wie du. Das ist der Grund, warum ich Kamerascheu nicht als Problem behandle, sondern als Ausgangslage. Jede zweite Unternehmerin, die zu mir kommt, bringt sie mit.
Sichtbarkeit ist keine Charakterfrage.
Sie ist eine Entscheidung.
Den Rest übernehme ich.

Kamerascheu?
Brand-Fotografin in Düsseldorf, die dich anleitet
Kamerascheu? Genau dafür bin ich da.
Für Unternehmerinnen in Düsseldorf und Umgebung, die sich vor der Kamera unwohl fühlen und trotzdem Bilder brauchen, die ihrem Business gerecht werden.
Häufige Fragen von Frauen, die sich vor der Kamera unwohl fühlen
Muss ich vor der Kamera posen können?
Nein. Es geht um deine natürliche Ausstrahlung. Ich sorge dafür, dass deine Posen souverän und echt wirken, und leite dich durch die unterschiedlichen Motive. Während der Planung legen wir fest, welches Motiv wie wirken soll, und du erkennst schon im Moodboard, welche Haltungen du einnehmen wirst.
Was passiert, wenn ich mich beim Shooting blockiert fühle?
Dann machen wir Pause, wir reden, und ich ändere die Situation. Ich drücke nicht ab, solange du dich noch beobachtet fühlst. Ich warte auf den Moment, in dem du vergessen hast, dass ich da bin. Manchmal dauert das ein, zwei Minuten länger. Diese Zeit haben wir eingeplant.
Sehe ich die Bilder schon während des Shootings?
Ja. Ich zeige dir zwischendurch einzelne Bilder auf dem Monitor der Kamera, damit du ein Gefühl für deine Wirkung im Bild bekommst. Das ist für viele der Moment, in dem die Kamerascheu geht. Du siehst, dass es funktioniert, und kommst von da an in deine volle Präsenz.
Was ist, wenn ich mir die Bilder anschaue und mich nicht mag?
Dann finden wir schon während des Shootings heraus, woran es liegt, und ändern Licht, Haltung oder Ausschnitt. Deshalb schaust du zwischendurch mit auf den Monitor. In 23 Jahren habe ich diesen Fall nach einem Shooting noch nicht erlebt. Was ich dauernd höre: dass die Auswahl schwerfällt, weil es zu viele gute Bilder sind. Und dass sich meine Kundinnen noch nie so schön auf Bildern gefühlt haben.
Wie läuft die Bildauswahl ab?
Kein Bild geht unbearbeitet raus. Ich editiere eine große Auswahl, damit dein Bilderpool möglichst lange hält, und lege alles in eine Online-Galerie. Alle Bilder stehen dir zum Download bereit. Danach gehen wir in einem Video-Call gemeinsam durch die Galerie und schauen, welches Bild wo eingesetzt wird und warum es dort am besten wirkt. Du sitzt also nicht allein vor 300 Bildern und bewertest dich selbst. Du gehst mit einer Bildstrategie raus
Ist eine Visagistin dabei?
Ja. Am Shooting-Tag ist eine Visagistin an deiner Seite. Du kümmerst dich nicht um Make-up und Haare und siehst schon vor dem ersten Bild im Spiegel, wie wunderschön du bist.
Für wen ist ein Brand-Shooting bei dir?
Für etablierte Unternehmerinnen ab 40, die über ihre Person verkaufen, deren Bilder nicht zum Wert ihrer Arbeit und Expertise passen und die auffallender im Online-Marketing agieren wollen. Ob du dich gerne fotografieren lässt, spielt dabei keine Rolle.

Heike Moellers ist Brand-Fotografin in Düsseldorf und Hilden für etablierte Unternehmerinnen ab 40, die über ihre Personal Brand verkaufen. Sie arbeitet mit Human Design und Archetypen und ist spezialisiert auf Frauen, die sich vor der Kamera unwohl fühlen.
Wenn du beim Lesen gedacht hast "das bin ich": Ich lade dich zu einem Gespräch ein. Kein Verkaufsgespräch. Ein Gespräch darüber, wer du vor der Kamera sein willst
Ja, ich habe Erfahrung mit kamerascheuen Kundinnen.
Ich bin Heike Moellers, Brand-Fotografin in Düsseldorf und Hilden, und ich arbeite seit 23 Jahren mit Frauen, die sich nicht gerne fotografieren lassen.
Bei mir stehst du nie allein vor der Kamera. Ich führe dich durch das ganze Brand Shooting, von der Vorbereitung bis zum letzten Bild, und ich lasse dich keine Sekunde raten, was du mit deinen Händen machen sollst.
Sätze, die ich fast jede Woche höre
"Ich bin nicht fotogen."
"Ich sehe auf Fotos nie gut aus."
"Ich bin wahrscheinlich schwer zu fotografieren."
Das Entschuldigen beginnt mit den ersten Sätzen. Ich unterbreche es sofort. Denn es zerstört das Bild, bevor es entsteht.
Nach über 1000 Portraits weiß ich: "Ich bin nicht fotogen" bedeutet fast immer "Ich weiß nicht, wie ich mich zeigen soll".
Das ist keine Frage von Äußerlichkeiten. Niemand hat dir je vor einer Kamera das Gefühl von Sicherheit gegeben.




